* Preise inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten. Affiliate-Link.
Redaktionelle Produktanalyse
Diese Analyse basiert auf Herstellerangaben, technischen Datenblättern und unserer Recherche. Wir haben das Produkt nicht selbst physisch getestet. Wie wir analysieren →
Die Nivona CafeRomatica NICR 799 überzeugt als hochwertiger Kaffeevollautomat mit exzellenter Benutzerfreundlichkeit, einem nachweislich sehr leisen Mahlwerk und umfangreichen Personalisierungsoptionen. Die Materialqualität wird durch die Edelstahlfront unterstrichen. Die einzige nennenswerte funktionale Schwäche ist die fehlende Möglichkeit, zwei Milchgetränke gleichzeitig zuzubereiten, was den ansonsten sehr hohen Komfort etwas einschränkt.
Empfehlung: Ideal für anspruchsvolle Haushalte, die höchsten Wert auf leisen Betrieb, Bedienkomfort und individuell einstellbaren Kaffee legen. Weniger geeignet für Nutzer, die häufig und schnell mehrere Milchkaffeespezialitäten gleichzeitig servieren möchten.
Eigenschaften im Detail
Vorteile
- Sehr leises Kegelmahlwerk (67 dB gemessen)
- Hervorragende Bedienung via Display, Drehknopf und App
- Umfangreiche Personalisierungsmöglichkeiten
- Fünf speicherbare 'My Coffee'-Rezepte
- Hochwertige Optik durch Edelstahl-Front
- Bequeme One-Touch-Zubereitung für Milchgetränke
- Brühgruppe zur Reinigung entnehmbar
Nachteile
- Keine 2-Tassen-Funktion für Milchgetränke
- Preislich im gehobenen Segment angesiedelt
* Preise inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten. Affiliate-Link.
Nivona CafeRomatica NICR 799 Kaffeevollautomat - Edelstahl
798,99 €*
Die Nivona CafeRomatica NICR 799 kombiniert leises Kegelmahlwerk, TFT-Farbdisplay, Bluetooth-App und ein komfortables Milchsystem zu einem sehr alltagstauglichen Vollautomaten. Besonders stark ist sie für Haushalte, die Cappuccino und Latte Macchiato auf Knopfdruck genießen möchten, aber keine überladene Funktionsflut brauchen.
Das Wichtigste auf einen Blick
- •Starker Alltagskomfort: TFT-Farbdisplay, Drehknopf, Bluetooth-App und Live-Programmierung machen die Bedienung sehr zugänglich.
- •Vielseitig bei Milchgetränken: OneTouch-SPUMATORE plus, Cappuccino-Connaisseur und 5 speicherbare „My Coffee“-Rezepte sprechen vor allem Cappuccino- und Latte-Macchiato-Fans an.
- •Leises Kegelmahlwerk: Das Kegelmahlwerk aus gehärtetem Stahl gilt als besonders laufruhig; Coffeeness hat 67 dB gemessen.
- •Wichtige Einschränkung: Die 2-Tassen-Funktion ist nur für schwarze Kaffeegetränke vorgesehen, nicht für Milchgetränke.
Nivona CafeRomatica NICR 799 Kaffeevollautomat – Edelstahl
Die Nivona CafeRomatica NICR 799 positioniert sich innerhalb der 7er-Serie als gehobener Kaffeevollautomat für Haushalte, die Komfort, Individualisierung und ein auffälligeres Design wünschen. Das Modell trägt eine Edelstahl-Front, arbeitet mit einem Kegelmahlwerk aus gehärtetem Stahl und kombiniert klassische Bedienung am Gerät mit moderner App-Anbindung per Bluetooth. Gerade diese Mischung macht die Maschine interessant: Sie versucht nicht, alles über einen Touchscreen zu lösen, sondern bleibt bei einem Bedienkonzept, das in den redaktionellen Analysen mehrfach als unkompliziert beschrieben wird.
Spannend ist vor allem die Kombination aus Alltagstauglichkeit und Funktionsdichte. Du bekommst hier nicht nur Espresso und schwarzen Kaffee, sondern auch Americano, Cappuccino, Latte Macchiato, Milchschaum und Heißwasser. Dazu kommen 5 persönliche Rezepte, 5 Stufen für die Kaffeestärke, 3 Stufen für die Kaffeetemperatur und das Nivona-eigene Aroma Balance System mit 3 Profilen. Das liest sich nach viel Technik, aber der eigentliche Wert liegt unserer Einschätzung nach darin, dass Nivona diese Funktionen nicht unnötig verschachtelt, sondern in ein ziemlich direktes Bedienkonzept einbettet.
Besonders auffällig ist außerdem, wie nah die NICR 799 funktional an höher positionierte Nivona-Modelle heranrückt. Coffeeness und Sonntagmorgen ordnen die Maschine beide als sehr starke Brücke zwischen der 7er- und 8er-Reihe ein. Das ist für Käufer wichtig, denn so wird aus der NICR 799 kein reines Designmodell, sondern ein Vollautomat, der in vielen Haushalten bereits den Sweet Spot zwischen Preis, Ausstattung und Bedienbarkeit treffen kann.
Natürlich ist nicht alles perfekt. Die wichtigsten Grenzen liegen nicht im Kaffeebezug an sich, sondern im Detail: Für zwei Milchgetränke gleichzeitig ist die Maschine nicht ausgelegt, und bei den Aromaprofilen sind die redaktionellen Einschätzungen deutlich zurückhaltender als die Werbeaussagen. Genau deshalb lohnt sich ein genauer Daten-Check – und den gehen wir jetzt systematisch durch.
Bedienung, Display und App: genau hier spielt die NICR 799 ihre Stärke aus
Wer täglich mehrere Kaffees zubereitet, merkt sehr schnell, ob ein Vollautomat durchdacht ist oder nur viele Funktionen auf dem Papier mitbringt. Bei der Nivona NICR 799 fällt sofort auf, dass die Bedienung nicht auf Effekthascherei setzt. Laut Produktbeschreibung erfolgt sie über ein TFT-Farbdisplay und einen praktischen Drehknopf, während Coffeeness die Steuerung ausdrücklich als sehr einfach und benutzerfreundlich beschreibt. Diese Einschätzung zieht sich auch durch Sonntagmorgen und COMPUTER BILD für das Schwestermodell NICR 796, das innerhalb derselben 7er-Serie eingeordnet wird: Die 7er-Maschinen funktionieren „einfach, unaufgeregt und ohne unnötige Extras“.
Das ist in dieser Preisklasse ein echter Pluspunkt. Viele Geräte versuchen heute, mit immer größeren Voll-Touch-Oberflächen modern zu wirken. Nivona geht hier einen anderen Weg. Das Display ist farbig, die Icons sind groß, und die Bedienlogik setzt weiterhin auf Guck-Dreh-Drück statt auf ein reines Wischen durch Untermenüs. Coffeeness hebt genau das als gelungen hervor: Die farbigen Icons und die bessere Lesbarkeit erleichtern das Justieren der Einstellungen, und das Display ist leicht schräg am Kaffeeauslauf montiert. Das klingt nach einem kleinen Detail, ist im Küchenalltag aber enorm wertvoll, weil du Informationen nicht aus einem ungünstigen Winkel ablesen musst.
Dazu kommt die Bluetooth-Verbindung mit der Nivona-App. Die App ist kein Pflichtbestandteil des Bedienkonzepts, sondern eher eine Ergänzung. Das ist wichtig, weil manche smarte Funktionen im Alltag schnell zum Selbstzweck werden. Bei der NICR 799 kannst du die Maschine weiterhin vollständig sinnvoll am Gerät bedienen, zusätzlich aber von Smartphone oder Tablet aus Kaffee brühen und die Maschine steuern. Genau diese Balance überzeugt uns mehr als eine Lösung, die das Smartphone faktisch zur Fernbedienung machen will.
Interessant ist auch die Einordnung aus den Redaktionen: Sonntagmorgen hält die App bei Nivona im Alltag nicht für zwingend notwendig, weil die Bedienung direkt an der Maschine bereits sehr rund ist. Das ist keine Abwertung, sondern eher ein Qualitätsmerkmal des Geräts selbst. Eine gute App ist schön – eine Maschine, die ohne App überzeugt, ist besser. Wenn du also smarte Zusatzoptionen magst, bekommst du sie. Wenn du lieber klassisch direkt am Vollautomaten arbeitest, verlierst du nichts.
Bedienkonzept im Kern
Display: TFT-Farbdisplay
Bedienung: Drehknopf am Gerät, laut Coffeeness sehr einfache Menüführung
App: Bluetooth-Verbindung mit der Nivona-App
Praxisvorteil: Bedienung funktioniert auch ohne App schlüssig und direkt
Getränkevielfalt und Individualisierung: klar auf Haushalte mit Milchfokus zugeschnitten
Die NICR 799 richtet sich nicht nur an Espresso-Trinker, sondern sehr deutlich an Haushalte, in denen unterschiedliche Vorlieben zusammenkommen. Schon die Getränkeliste zeigt das: Espresso, schwarzer Kaffee, Americano, Cappuccino, Latte Macchiato, Milchschaum und Heißwasser sind verfügbar. Coffeefriend nennt die Maschine an einer Stelle als Gerät mit 7 Kaffeespezialitäten auf Knopfdruck, die eigentliche Beschreibung spricht aber von 5 Rezepten auf Knopfdruck und listet Espresso, schwarzen Kaffee, Americano, Cappuccino und Latte Macchiato als Hauptrezepte. In der Spezifikationsübersicht kommen Heißwasser und Milchschaum noch hinzu. Für die Einordnung im Alltag heißt das: Die Maschine bietet eine solide, nicht überladene Auswahl an typischen Heißgetränken.
Wichtiger als die nackte Zahl der Rezepte ist bei diesem Modell ohnehin die Anpassbarkeit. Du kannst laut Shop- und Produktdaten Kaffeestärke in 5 Stufen, Kaffeetemperatur in 3 Stufen, Kaffeemenge von ca. 20 ml bis 240 ml und je nach Rezept auch die Milchkomponenten anpassen. Hinzu kommt die Live-Programmierung. Damit wird aus einer vorgegebenen Rezeptliste kein starres Korsett, sondern eher eine saubere Ausgangsbasis für deine eigenen Vorlieben.
Besonders interessant finden wir die Funktion „My Coffee“. Hier lassen sich bis zu 5 persönliche Rezepte speichern. Das ist kein Marketing-Nebensatz, sondern ein echtes Komfortmerkmal. In einem Mehrpersonenhaushalt oder wenn du selbst morgens lieber Espresso und nachmittags eher Americano trinkst, sparst du dir so viele Zwischenschritte. Die Maschine ist also weniger auf maximale Getränkezahl als auf wiederholbaren Komfort im Alltag optimiert.
Ein weiterer Punkt, der die NICR 799 von vielen Standard-Vollautomaten abhebt, ist der Cappuccino-Connaisseur. Hinter dem etwas verspielten Namen steckt eine fachlich sinnvolle Funktion: Du kannst wählen, in welcher Reihenfolge Milch und Kaffee in die Tasse gelangen. Nivona erklärt das mit dem Ziel eines barista-tauglichen Cappuccinos, bei dem der Kaffee zuerst in die Tasse kommt. Coffeeness und Sonntagmorgen bestätigen, dass es sich hier tatsächlich um mehr als ein bloßes Schlagwort handelt. Die Funktion erweitert die Kontrolle über das Getränkeergebnis und ist gerade für Cappuccino-Fans ein echter Mehrwert.
| Getränk / Funktion | Details / Wert |
|---|---|
| Hauptgetränke | Espresso, Schwarzer Kaffee, Americano, Cappuccino, Latte Macchiato |
| Weitere Ausgaben | Heißes Wasser, Milchschaum |
| Kaffeestärke | 5 Stufen |
| Kaffeetemperatur | 3 Stufen |
| Kaffeemenge | Ca. 20–240 ml |
| Persönliche Rezepte | 5 „My Coffee“-Rezepte |
| 2-Tassen-Funktion | Für Espresso/Kaffee bzw. schwarze Kaffeegetränke, nicht für Milchgetränke |
Beliebte Alternativen
Aroma Balance System: was wirklich dahintersteckt
Hier wird es spannend, denn kaum ein Merkmal der NICR 799 wird so offensiv kommuniziert und gleichzeitig so unterschiedlich eingeordnet wie das Aroma Balance System. Laut Produktbeschreibung bietet es drei Aromaprofile: Dynamic, Constant und Intense. Technisch beschrieben wird es so, dass das Wasser je nach Profil unterschiedlich schnell durch den Kaffee sickert und dadurch verschiedene Aromen hervortreten. Dynamic soll fruchtiger wirken, Constant Süße und leichte Bitterkeit herausarbeiten, Intense für ein dickes, starkes, bitteres Getränk stehen.
Was uns daran gefällt: Nivona versucht hier nicht einfach mit einem abstrakten Namen zu arbeiten, sondern koppelt die Profile an ein konkretes Prinzip der Extraktion. Das ist fachlich nachvollziehbar. Wenn die Durchlaufgeschwindigkeit verändert wird, kann sich die Wahrnehmung im Geschmack tatsächlich ändern. Damit ist das Aroma Balance System kein leerer Begriff, sondern eine steuerbare Extraktionsvariante.
Gleichzeitig muss man ehrlich sagen: Die Fachredaktionen sind bei der praktischen Relevanz deutlich zurückhaltender. Coffeeness beschreibt das System als etwas, das mit der Durchlaufgeschwindigkeit des Wassers und damit der Extraktion zu tun hat, bleibt aber im Nutzen skeptisch. Sonntagmorgen ordnet es ähnlich ein und schreibt, dass der überzeugendste Geschmack im Modus Constant erreicht wurde. Diese Einschätzung ist wichtig, weil sie den Marketing-Claim auf Alltagstauglichkeit herunterbricht. Du bekommst hier also keine Wunderfunktion, sondern drei unterschiedliche Profile, die du ausprobieren kannst – ohne Garantie, dass du sie alle gleich sinnvoll findest.
Unserer Einschätzung nach ist genau das die richtige Haltung zur NICR 799: Das Aroma Balance System ist ein Extra für Feintuning und Neugier, aber nicht der Hauptgrund, diese Maschine zu kaufen. Der Hauptgrund liegt vielmehr darin, dass die NICR 799 auch dann schon attraktiv bleibt, wenn du am Ende überwiegend bei einem Profil bleibst. Das spricht eher für die Maschine als gegen sie. Ein starkes Grundsystem ist wichtiger als ein Effektmodus, den man nur selten nutzt.
So ordnen wir das Aroma Balance System ein
- •Fachlich nachvollziehbar: Die Profile greifen laut Produktbeschreibung in die Wasserführung bzw. Extraktion ein.
- •Kein Kaufargument allein: Redaktionen sehen den praktischen Mehrwert deutlich nüchterner als das Marketing.
- •Für Experimentierfreude: Wer gern mit Bohnen und Geschmacksprofilen spielt, bekommt eine zusätzliche Stellschraube.
Mahlwerk, Bohnenbehälter und Kaffeequalität: die solide technische Basis
Der Kern eines Kaffeevollautomaten bleibt immer die Frage, wie sauber Bohnen verarbeitet und reproduzierbar Getränke ausgegeben werden. Bei der NICR 799 setzt Nivona auf ein Kegelmahlwerk aus gehärtetem Stahl. Diese Formulierung taucht in den Shopdaten und in der Produktbeschreibung mehrfach auf. Coffeeness nennt ebenfalls ein Kegelmahlwerk Edelstahl und führt 3 Stufen für den Mahlgrad an. Das ist der Wert, den wir für dieses Modell übernehmen, weil er in der redaktionellen Analyse direkt der NICR 799 zugeordnet wird und zudem in den 7er-Vergleichen bei Coffeeness und Sonntagmorgen konsistent mit dem Schwestervergleich zur 8er-Serie auftaucht.
Wichtiger als die reine Zahl der Mahlgrade ist dabei die Einordnung. Sonntagmorgen und Coffeeness betonen beide, dass die zusätzlichen Mahlgradstufen der 8er-Modelle in der Praxis nicht zwingend notwendig seien. Das ist ein bemerkenswerter Punkt, weil er zeigt: Mehr Stufen bedeuten nicht automatisch mehr Relevanz im Alltag. Wenn ein Kegelmahlwerk in wenigen, gut abgestimmten Stufen arbeitet und dabei geschmacklich überzeugt, ist das oft wertvoller als ein datenblattstärkeres, aber weniger harmonisches Setup.
Beim Bohnenbehälter nennt die NICR 799 250 g Fassungsvermögen, beim Wassertank 2,2 Liter. Das sind für die Haushaltsklasse praxisgerechte Werte. 2,2 Liter sorgen dafür, dass du nicht nach jedem zweiten Milchgetränk nachfüllen musst, und 250 g Bohnenkapazität reichen in vielen Küchen problemlos für mehrere Tage oder länger – abhängig vom Verbrauch natürlich. Dass der Wassertank entnehmbar ist, gehört ebenfalls zu den alltagstauglichen Details, die man erst schätzt, wenn man die Maschine regelmäßig pflegt und nachfüllt.
Zur Kaffeequalität selbst fallen die redaktionellen Aussagen sehr positiv aus. Coffeeness spricht von hervorragendem Espresso, Sonntagmorgen hebt Espresso und Kaffee ebenfalls deutlich hervor, und COMPUTER BILD bescheinigt dem Schwestermodell NICR 796 leckeren Espresso und gute Crema. Weil die 7er-Serie in Design und Funktion eng verwandt ist, passt diese Einordnung gut in das Gesamtbild: Nivona priorisiert bei diesen Maschinen nicht die größte Getränkeliste, sondern die Qualität der zentralen Klassiker.
Milchsystem und Cappuccino-Komfort: alltagstauglich, aber nicht grenzenlos
Die NICR 799 ist ganz klar auch für Nutzer gebaut, die regelmäßig Milchgetränke trinken. Dafür spricht das OneTouch-SPUMATORE plus Milchsystem, das mit einem Milchschlauch arbeitet. Laut Produktbeschreibung lassen sich Milchgetränke auf Knopfdruck zubereiten, und die Reinigung erfolgt über eine integrierte Milchsystemspülung: Schlauch in die Öffnung der Tropfschale stecken, Funktion wählen, System wird in Sekundenschnelle gespült. Das ist nicht nur bequem, sondern hygienisch relevant. Bei Milchsystemen entscheidet die Reinigungsroutine oft über die langfristige Alltagstauglichkeit.
Besonders gut gefällt uns, dass Nivona das Milchsystem nicht isoliert betrachtet, sondern mit dem Cappuccino-Connaisseur kombiniert. Du kannst also nicht nur Cappuccino oder Latte Macchiato abrufen, sondern auch beeinflussen, in welcher Reihenfolge Milch und Kaffee in die Tasse kommen. Das ist ein echtes Komfortmerkmal mit Bezug zum Getränkeergebnis, nicht bloß ein weiterer Menüpunkt.
In den redaktionellen Einschätzungen wird die Qualität des Milchschaums überwiegend gelobt. Coffeeness nennt Kaffee und Milchschaum lecker, Sonntagmorgen schreibt, die Cremigkeit und Konsistenz seien „der Hammer“. Gleichzeitig gibt es einen wiederkehrenden Kritikpunkt: Die Milchschaummenge könnte mehr sein beziehungsweise sei vielen Nutzern womöglich etwas zu niedrig. Genau diese Mischung aus Lob und Einschränkung ist für die Kaufentscheidung hilfreich. Die Maschine scheint also keinen schlechten Schaum zu produzieren – im Gegenteil. Aber wenn du besonders voluminöse, sehr schaumlastige Getränke bevorzugst, könnte die Menge hinter deinen Erwartungen zurückbleiben.
Hinzu kommt die schon mehrfach erwähnte Einschränkung der 2-Tassen-Funktion. Für Espresso und Kaffee funktioniert der Doppelbezug, für Milchgetränke jedoch nicht. In Haushalten mit zwei Cappuccino-Trinkern am Morgen ist das mehr als ein Detail. Es bedeutet, dass die NICR 799 zwar sehr komfortabel für Einzelbezüge von Milchgetränken ist, aber nicht auf maximale Parallelisierung ausgelegt wurde.
Anwendungsbeispiele aus der Praxis
- •Morgenroutine im Paarhaushalt: Zwei schwarze Kaffees gehen parallel, zwei Cappuccino nacheinander.
- •Familienküche: Eigene „My Coffee“-Rezepte sparen Zeit, wenn mehrere Personen unterschiedliche Vorlieben haben.
- •Gelegenheits-Barista zu Hause: Cappuccino-Connaisseur und Aromaprofile laden zum Feintuning ein, ohne dass die Maschine kompliziert wird.
Reinigung, Wartung und Hygiene: einer der stärksten Punkte des Modells
Viele Vollautomaten wirken auf den ersten Blick beeindruckend und verlieren im Alltag bei der Pflege. Genau hier sammelt die NICR 799 viele Pluspunkte. Laut Produktdaten verfügt sie über automatische Wartungsprogramme für Entkalkung und Reinigung, eine Milchsystemspülung sowie eine herausnehmbare Brüheinheit. Diese Kombination ist stark, weil sie unterschiedliche Ebenen der Pflege abdeckt: die automatische Routine, die externe Reinigung des Milchwegs und den manuellen Zugriff auf die Brühgruppe.
Die herausnehmbare Brüheinheit ist in dieser Klasse ein wichtiges Argument. Sie erlaubt dir, das Brühsystem regelmäßig direkt zu reinigen. Das ist nicht nur eine Komfortfrage, sondern wirkt sich langfristig auf Hygiene und Funktionssicherheit aus. Sowohl Coffeeness als auch Sonntagmorgen loben die durchdachte beziehungsweise gründliche Reinigung. COMPUTER BILD nennt beim NICR 796 ein simples Pflegekonzept und merkt nur an, dass die Brühgruppe per Hand gespült werden muss – was bei einer herausnehmbaren Brühgruppe allerdings eher normal als problematisch ist.
Nivona ergänzt das Reinigungskonzept um praktische Details wie den CLARIS Frischwasserfilter laut Caffia-Shop, eine Kontrollanzeige für Filterwechsel sowie einen ECO-Modus. Solche Punkte verändern das Geschmackserlebnis nicht unmittelbar, machen aber aus einer guten Maschine ein alltagstaugliches Gerät. Wer den Vollautomaten jahrelang nutzen will, profitiert meist stärker von einer sauberen Reinigungslogik als von der zwanzigsten Spezialfunktion.
Unser Fazit an dieser Stelle ist klar: Wenn du Wert auf eine Maschine legst, die nicht nur bei der Zubereitung, sondern auch bei der Pflege wenig Reibung erzeugt, gehört die NICR 799 in ihrer Klasse zu den interessantesten Optionen. Gerade in Haushalten, die regelmäßig Milchgetränke nutzen, ist ein einfach spülbares Schlauchsystem ein echter Vorteil.
Pflege- und Hygieneausstattung
Automatische Programme: Entkalkungsprogramm, Reinigungsprogramm, automatische Spülung
Milchsystem: Milchsystemreinigungsprogramm und separate Milchsystemspülung
Brüheinheit: Herausnehmbar
Filter: CLARIS Frischwasserfilter inklusive laut Caffia-Shop
Zusatz: Kontrollanzeige für Filterwechsel, ECO-Modus
Vorteile & Stärken
Die größte Stärke der Nivona NICR 799 liegt unserer Analyse nach nicht in einem einzelnen Superlativ, sondern in ihrer Ausgewogenheit. Sie kombiniert ein sehr zugängliches Bedienkonzept mit solider Individualisierung, einem leisen Mahlwerk und einer Pflegearchitektur, die im Alltag wirklich zählt. Das ist deutlich wertvoller als ein spektakuläres Datenblatt mit Funktionen, die am Ende kaum genutzt werden.
Erstens: Die Bedienung wirkt durchdacht. TFT-Farbdisplay, große Icons, Drehbedienung und Bluetooth-App ergeben ein System, das sowohl klassisch als auch modern funktioniert. Wer sich nicht jeden Morgen durch Untermenüs kämpfen will, wird genau das schätzen.
Zweitens: Die Maschine ist sehr stark auf Genuss mit Individualisierung ausgelegt. 5 Stufen Kaffeestärke, 3 Stufen Kaffeetemperatur, ca. 20–240 ml Kaffeemenge, 5 persönliche Rezepte und der Cappuccino-Connaisseur liefern genügend Spielraum, ohne den Vollautomaten unnötig kompliziert zu machen.
Drittens: Das Mahlwerk wird redaktionell mehrfach als sehr leise beschrieben. Coffeeness hat 67 dB gemessen. In offenen Küchen oder in Haushalten mit frühem Kaffeekonsum ist das ein echter Komfortgewinn.
Viertens: Die Reinigungslogik ist überzeugend. Automatische Programme plus herausnehmbare Brüheinheit und einfach spülbares Milchsystem sind genau die Kombination, die wir bei Vollautomaten gern sehen.
Fünftens: Die Maschine schließt funktional stark zur höheren Nivona-Klasse auf. Wenn du die Zusatzfunktionen der 8er-Serie nicht explizit brauchst, bekommst du hier bereits sehr viel Ausstattung.
Für wen geeignet?
- •Für Haushalte, die regelmäßig Cappuccino und Latte Macchiato auf Knopfdruck trinken möchten.
- •Für Nutzer, die ein leises Mahlwerk und einfache Pflege höher gewichten als eine extrem große Getränkeliste.
- •Für Kaffeetrinker, die persönliche Rezepte speichern und zwischen klassischer Bedienung und App-Steuerung wählen möchten.
- •Weniger ideal für Haushalte, die häufig zwei Milchgetränke gleichzeitig beziehen wollen.
Nachteile & Einschränkungen
So gelungen die NICR 799 insgesamt wirkt, ein paar Grenzen sollte man vor dem Kauf klar sehen. Die wichtigste Einschränkung ist die 2-Tassen-Funktion nur für schwarze Kaffeegetränke. Wer morgens zwei Cappuccino oder zwei Latte Macchiato parallel erwartet, bekommt das hier nicht. Genau an diesem Punkt ziehen die höheren Nivona-Modelle wie NICR 820 oder NICR 825 vorbei.
Der zweite Schwachpunkt betrifft nicht die Qualität, sondern die Quantität des Milchschaums. Coffeeness und Sonntagmorgen erwähnen unabhängig voneinander, dass die Milchschaummenge etwas höher sein dürfte. Das ist kein Ausschlusskriterium für Cappuccino-Fans, aber ein realistischer Hinweis für alle, die besonders luftige, schaumreiche Getränke bevorzugen.
Drittens muss man das Aroma Balance System realistisch einordnen. Es ist vorhanden, technisch interessant und für Spieltrieb gut geeignet – aber die Fachredaktionen sehen den praktischen Mehrwert nüchterner als die Marketingbeschreibung. Wenn du eine Maschine suchst, die schon in der Grundeinstellung sehr guten Kaffee liefert, passt das trotzdem. Wenn du vom System den riesigen Geschmackssprung erwartest, solltest du deine Erwartungen etwas bremsen.
Schließlich ist die App-Anbindung eher Ergänzung als Kernfeature. Das ist grundsätzlich positiv, kann aber für Nutzer, die eine besonders tief integrierte Smart-Home-Logik erwarten, auch bedeuten: Hier steht die Maschine selbst klar im Vordergrund, nicht die digitale Spielwiese.
Technische Details & Spezifikationen
Technische Details
Modell: Nivona CafeRomatica NICR 799
Kategorie: Kaffeevollautomat
Farbe / Front: Edelstahl / Edelstahl-Front
Maße (B×H×T): 24 × 34 × 46 cm
Gewicht: 8,7 kg
Leistung: 1455 Watt
Pumpendruck: 15 bar
Wassertank: 2,2 Liter, entnehmbar
Bohnenbehälter: 250 g
Mahlwerk: Kegelmahlwerk aus gehärtetem Stahl
Mahlgrad: 3 Stufen
Kaffeestärke: 5 Stufen
Kaffeetemperatur: 3 Stufen
Kaffeemenge: Ca. 20–240 ml
Milchsystem: OneTouch-SPUMATORE plus / automatisches Milchschlauch-System
Aromaprofile: 3 – Dynamic, Constant, Intense
Persönliche Rezepte: 5
Benutzerprofile: 5
Display: TFT-Farbdisplay
App: Ja, per Bluetooth mit Nivona-App
Tassenbeleuchtung: Einfarbig
Heißwasserfunktion: 3 Stufen – ideal für Tee
2-Tassen-Funktion: Für Espresso/Kaffee bzw. schwarze Kaffeegetränke
Brüheinheit: Herausnehmbar
Pflegeprogramme: Entkalken, Reinigen, Milchsystemreinigung, automatische Spülung
Weitere Ausstattung: Live-Programmierung, ECO-Modus, zusätzliche Heckrollen, Pulverfach für eine Portion gemahlenen Kaffee, CLARIS Frischwasserfilter inklusive laut Caffia-Shop
Lautstärke: 67 dB laut eigener Messung von Coffeeness
Höhenverstellbarer Kaffeeauslauf: 14 cm
| Eigenschaft | Details / Wert |
|---|---|
| Wasserbehälter | 2,2 Liter |
| Bohnenbehälter | 250 g |
| Maße | 24 × 34 × 46 cm |
| Gewicht | 8,7 kg |
| Leistung | 1455 Watt |
| Pumpendruck | 15 bar |
| Rezepte | 5 persönliche Rezepte, 5 Hauptrezepte auf Knopfdruck plus Heißwasser und Milchschaum |
| Mahlwerk | Kegelmahlwerk aus gehärtetem Stahl, 3 Stufen |
Vergleich & Alternativen
Die Nivona NICR 799 ist vor allem dann interessant, wenn du einen komfortablen Vollautomaten mit starkem Milchfokus, klassischer Bedienlogik und sinnvoller Individualisierung suchst. Im Markt steht sie damit zwischen günstigeren Einsteigergeräten und deutlich funktionslastigeren Premium-Maschinen.
Wenn du vor allem auf den Preis achtest, ist die Philips 3300 Serie EP3347/90 Kaffeevollautomat in der Analyse die klar günstigere Alternative. Sie bringt 6 Getränke, ein modernes Farb-Touchscreen-Display, LatteGo-Milchsystem und SilentBrew mit. Die Nivona wirkt im Gegenzug stärker auf Rezeptspeicherung, Cappuccino-Anpassung und klassische Bedienung ausgerichtet.
Im ähnlichen Preisumfeld ist die WMF Perfection 640 Kaffeevollautomat: Die Daten-Analyse relevant. Sie nennt 16 Getränkespezialitäten und Nutzerprofil-Speicherung. Wer möglichst viele Direktgetränke schätzt, schaut sich WMF an. Wer eine eher fokussierte, bewährt wirkende Bedienung mit Nivona-typischer Getränkephilosophie bevorzugt, bleibt bei der NICR 799.
Eine deutlich breiter aufgestellte Alternative ist der Siemens EQ700 classic (TP715E17) im Daten-Check: Smarter Kaffee-Allrounder?. Mit 36 Heiß- und Kaltgetränken, App-Steuerung und automatischem Reinigungssystem ist Siemens stärker auf Vielfalt und Digitalbedienung ausgelegt. Die Nivona kontert mit reduzierterem Bedienkonzept und einer klareren Konzentration auf die wichtigsten Klassiker.
Wenn du im Premiumbereich unterwegs bist, lohnt sich der Blick auf die Saeco Xelsis Deluxe (SM8782/30) im Daten-Check oder die Philips Café Aromis EP8757/20 Analyse: Das Premium-Modell im Daten-Check. Beide spielen mit deutlich umfangreicherer Getränkeauswahl in einer anderen Liga. Dafür ist die NICR 799 das plausiblere Modell, wenn du keine 20, 30 oder 50 Getränke brauchst, sondern einen hochwertigen Alltagsvollautomaten mit konzentrierter Ausstattung.
Innerhalb der Nivona-Welt selbst ist der wichtigste Vergleich jener zur 8er-Serie. Coffeeness und Sonntagmorgen nennen als Hauptvorteile von NICR 820 und NICR 825 unter anderem 2-Tassen-Funktion auch für Milchgetränke, mehr Benutzerprofile, mehr Mahlgrade und teils eine aufwendigere Tassenbeleuchtung. Wenn du genau diese Punkte nicht brauchst, wirkt die NICR 799 als sehr starke Preis-Leistungs-Position innerhalb der Marke.
Vorteile & Nachteile im Überblick
Vorteile
- +Sehr einfache Bedienung über TFT-Farbdisplay und Drehknopf
- +Bluetooth-Anbindung an die Nivona-App als praktische Ergänzung
- +Leises Kegelmahlwerk aus gehärtetem Stahl
- +OneTouch-SPUMATORE plus für komfortable Milchgetränke
- +Cappuccino-Connaisseur für die Reihenfolge von Kaffee und Milch
- +5 „My Coffee“-Rezepte und 5 Benutzerprofile
- +Gründliches Pflegekonzept mit herausnehmbarer Brüheinheit
Nachteile
- −2-Tassen-Funktion nicht für Milchgetränke
- −Milchschaummenge laut Redaktionen etwas knapp
- −Aroma Balance System wirkt in der Praxis weniger relevant als die Werbung suggeriert
- −Wer extrem viele Direktgetränke sucht, findet in höheren Klassen mehr Auswahl
Praxis-Tipps & Insider-Wissen
Bei einem Vollautomaten wie der NICR 799 entscheidet nicht nur die Ausstattung, sondern auch die Art, wie du sie nutzt. Einige Hinweise lassen sich direkt aus den Quellen ableiten und machen in der Praxis einen deutlichen Unterschied.
Erster Tipp: Nutze die persönlichen Rezepte konsequent. Die Maschine bietet 5 „My Coffee“-Rezepte und 5 Benutzerprofile. Gerade wenn im Haushalt mehrere Personen Kaffee trinken, solltest du wiederkehrende Einstellungen nicht jedes Mal neu aufbauen. Das spart morgens Zeit und hält die Getränkeergebnisse konsistent.
Zweiter Tipp: Wenn du häufig Cappuccino trinkst, probiere den Cappuccino-Connaisseur wirklich aus. Hier steckt mehr drin als ein Marketingname. Die Reihenfolge von Milch und Kaffee beeinflusst Optik, Mundgefühl und Schichtung des Getränks.
Dritter Tipp: Halte das Milchsystem sauber, auch wenn die automatische Spülung viel Arbeit abnimmt. Die NICR 799 macht dir die Reinigung leicht – genau deshalb solltest du sie regelmäßig nutzen. Besonders bei täglichem Milchbezug zahlt sich das geschmacklich und hygienisch aus.
Vierter Tipp: Erwarte vom Aroma Balance System keine Wunder, sondern behandle es als Feintuning. Wenn dir ein Profil schmeckt, bleib dabei. Die Redaktionen sahen vor allem im Modus Constant die überzeugendsten Ergebnisse. Das kann ein guter Ausgangspunkt sein.
Fünfter Tipp: Plane die Maschine passend zu deinem Haushalt ein. Wenn ihr zu zweit überwiegend schwarzen Kaffee trinkt, ist die 2-Tassen-Funktion ein echter Komfortgewinn. Wenn ihr dagegen regelmäßig zwei Milchgetränke gleichzeitig braucht, solltest du vor dem Kauf bewusst prüfen, ob ein Modell aus der höheren Nivona-Klasse nicht besser passt.
Kurze Kauf-Einordnung
- •Besonders stark für: Haushalte mit Fokus auf Espresso, Kaffee, Cappuccino und Latte Macchiato.
- •Weniger passend für: Nutzer, die zwei Milchgetränke gleichzeitig oder eine extrem große Getränkeauswahl erwarten.
- •Preisliche Einordnung: Innerhalb der Nivona-Welt sitzt die NICR 799 dicht unter der 8er-Serie, funktional aber schon auffallend nah dran.
Fazit
Die Nivona CafeRomatica NICR 799 ist ein Kaffeevollautomat, der nicht durch Übertreibung überzeugt, sondern durch eine sehr stimmige Gesamtkomposition. Du bekommst eine Edelstahl-Front, ein leises Kegelmahlwerk aus gehärtetem Stahl, ein gut lesbares TFT-Farbdisplay, App-Anbindung per Bluetooth und eine Getränkepalette, die die wichtigsten Klassiker sauber abdeckt. Vor allem aber bekommst du eine Maschine, die im Alltag offensichtlich leicht bedienbar und gut zu pflegen ist.
Besonders stark wirkt die NICR 799 für Haushalte, in denen Cappuccino und Latte Macchiato regelmäßig getrunken werden, aber keine maximalistische Getränkebibliothek nötig ist. 5 persönliche Rezepte, 5 Stufen Kaffeestärke, 3 Stufen Kaffeetemperatur und der Cappuccino-Connaisseur liefern genug Raum für Individualisierung, ohne die Maschine unnötig aufzublähen.
Die Einschränkungen sind real, aber klar umrissen: zwei Milchgetränke parallel sind nicht drin, und das Aroma Balance System sollte man eher als Extra denn als Hauptargument betrachten. Genau deshalb fällt unsere Einschätzung positiv aus. Die NICR 799 verkauft sich nicht über Fantasiewerte, sondern über echte Alltagstugenden.
Wenn du einen hochwertigen Vollautomaten suchst, der leise arbeitet, Milchgetränke komfortabel beherrscht und bei Bedienung wie Pflege angenehm wenig Reibung erzeugt, ist die Nivona NICR 799 eine sehr überzeugende Wahl. Wer dagegen maximale Parallelisierung bei Milchgetränken oder deutlich mehr Direktrezepte braucht, sollte innerhalb der Nivona-Familie oder im Premiumsegment noch eine Stufe höher schauen.
Quellen & Referenzen
Hinweis zur Transparenz
Diese Produktanalyse basiert auf umfangreicher Online-Recherche und Analyse öffentlich verfügbarer Informationen. Wir haben das Produkt nicht selbst physisch getestet.
Anhand der Analyse verschiedener Quellen haben wir uns ein eigenes Bild gemacht. Unsere Einschätzung stützt sich auf:
- Herstellerangaben und technische Datenblätter
- Verifizierte Nutzerbewertungen aus verschiedenen Quellen
- Expertenmeinungen und Analysen von Fachmedien
- Vergleiche mit ähnlichen Produkten
Wir legen großen Wert auf Objektivität und Transparenz. Alle Informationen wurden sorgfältig recherchiert und zusammengetragen. Dennoch ersetzen unsere Produktanalysen keine eigenen Tests und sollten als umfassende Informationsquelle zur Kaufentscheidung verstanden werden.
Affiliate-Hinweis: Als Affiliate-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen. Der Preis bleibt für dich unverändert. Dies ermöglicht es uns, diese kostenlose Informationsquelle zu betreiben und kontinuierlich zu verbessern.

